Schüler erfahren echte Wahrnehmungswunder

Besuch im Mathematikum in Gießen

Leonardo-Brücke

 

Kürzlich fuhren die Klassen R8a und R8b mit ihrer Klassenlehrerin Fr. Weber und Ihrem Klassenlehrer H. Bierschenk ins Mathematikum nach Gießen.

Für die Schülerinnen und Schüler war es der erste Besuch eines naturwissenschaftlich mathematischen Museums. Die angesetzte Zeit reichte kaum aus, die vielen Exponate kennenzulernen und die Versuche durchzuführen.

Auch die Sonderausstellung „BlickPunkte“ machte deutlich, wie schnell Irritationen und echte Wahrnehmungswunder erfahren werden konnten.

Um den Besuch noch nachhaltig zu vertiefen, hatten die Schülerinnen und Schüler die Aufgabe, ein selbst ausgesuchtes Experiment aus der Ausstellung später im Unterricht vorzustellen.

Dazu folgender Bericht von Lauro Oehler und Jenny Kloß:

 

„Im Mathematikum in Gießen haben wir versucht, die Leonardo Brücke zu bauen, was uns leider nicht gelang. Deswegen haben wir Zuhause Hölzer gesucht und es noch einmal probiert. Dort ist es uns gelungen, die Brücke zu bauen

.

Wir haben folgendes im Internet über die Brücke herausgefunden:

·         Erfunden von Leonardo da Vinci (Renaissancekünstler)

·         Eine Bogenkonstruktion

·         Die Grundidee besteht in der Übertragung des Flechtprinzips auf starre Bauteile.

·         Die Bauteile stützen sich durch geschickte Verschränkung gegenseitig.

·         Ob sie als diese je zum Einsatz kam, weiß man nicht.

·         Neben der Leonardobrücke gibt es noch mindestens eine andere selbsttragende Brücke.

Es hat uns Spaß gemacht, die Brücke zu Hause in aller Ruhe zu bauen, welches wir ohne den Besuch im Mathematikum nicht gelernt hätten.“

 

Mathematikum 2012