Gespannt auf künftige Bewerbungen

13 Betriebe präsentieren sich bei der 5. Job-Börse an der Brüder-Grimm-Schule

Job-Börse 2011-1
Großer Andrang der BGS-Schüler an den Ständen der Unternehmen

 

Nicht erst mit dem Abschlusszeugnis in der Tasche darf der Kampf um den Ausbildungsplatz losgehen. Schon viel früher sind Orientierung, Engagement, Aktivität und Kreativität gefragt, um sich die Chancen auf den gewünschten Ausbildungsplatz zu sichern. Auch diese Erkenntnis haben die Schüler der neunten und zehnten Klassen der Brüder-Grimm-Schule bei der schon traditionellen Job-Börse ihrer Schule gewonnen. Gut vorbereitet und je nach Interessenlage steuerten die Schüler die Informationsstände der Aussteller an und erhielten von diesen anschließend große Komplimente. „Die Schüler haben sich vorher über uns informiert und konnten so gezielt nachfragen. Wir haben zahlreiche richtig gute Gespräche geführt und sind auf die ein oder andere Bewerbung gespannt“, zog Manfred Müller von der VR-Bank stellvertretend für alle Aussteller am Ende des Tages zufrieden Bilanz.
Immerhin 13 Betriebe aus der Region hatten für diesen Tag ihre Zelte in der Grimm-Schule aufgeschlagen, um über ihre breit gefächerten Ausbildungsangebote zu informieren: ein Dachdeckerbetrieb war ebenso vertreten wie eine Bäckerei, ein Autohaus, die AOK, ein Wohn- und Pflegezentrum oder die Friedola-Firmengruppe. Zum festen Kern der Aussteller gehören von Anfang die Agentur für Arbeit, die VR-Bank und das Institut für Gesundheits- und Krankenpflegeausbildung der Gesundheitsholding Werra-Meißner.  Auch die Firma B.Braun aus Melsungen schickt alljährlich einige Auszubildende nach Eschwege, um interessierten Schülern Rede und Antwort zu stehen. Schon immer hohes Interesse rufen die Firma Baumer und die Bundespolizei vor allem bei den männlichen Jugendlichen hervor – entsprechend dicht umlagert waren deren Stände denn auch in diesem Jahr. Und so erwartet Polizeihauptmeister Andreas Kubiak vom Aus- und Fortbildungszentrum der Bundespolizei in Kassel, „dass sich doch einige der Jugendlichen in den kommenden Monaten noch intensiver nach den Ausbildungsmöglichkeiten bei der Bundespolizei erkundigen werden“.

 

Margret Schulz-Bödicker


 

 

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Individuelle Beratung