Betroffene, Experten und Politikern diskutieren

Workshop zum Thema „Natürlich: Europa!?“

Fünf Schülerinnen und Schüler aus den Eschweger Schulen (AFS, BGS, FWS), aus Wanfried (ESS) sowie eine fünfköpfige Schülerdelegationen aus den Partnerstädten Eschweges (St. Mande, Regen, Mühlhausen) bereiteten vier Tage lang den Workshop vor.

Die Brüder-Brimm-Schule wurde vertreten von Finn-Jacob Siegel, Marvin Kümmel, Lukas Münkel, Jonas Krug  (G9b) und Anne rabe (G10c).

Folgende Fragestellungen wurden im Workshop in Kleingruppen bearbeitet:
1. Warum verlassen Menschen ihre Heimat und riskieren dabei sogar ihr Leben? (Untersuchung am Beispiel ausgewählter Länder – möglich: Syrien, Afghanistan, Eritrea; Verbesserung der Lebensbedingungen vor Ort – was unternimmt „Europa“?)
2. Wie verläuft eine Flucht? (Routen, Gefahren, …)
3. Wie werden Flüchtlinge in Europa aufgenommen (Deutschland, Österreich, Polen, Ungarn, Frankreich; von Pegida bis „Eschwege hilft“)
4. Welche Herausforderungen ergeben sich für Eschwege, Deutschland, Europa? Für die Klärung der entwickelten Fragestellungen sind natürlich auch textbasierende Recherchen im Internet unverzichtbar, bei allen Fragestellungen ist es jedoch zusätzlich möglich, sich direkt mit Hilfe von Experten zu informieren.

Folgende Ansprechpartner wurden befragt:
 - Flüchtlinge in den Unterkünften in Eschwege
- Schüler der IKL-Klasse
- Ausländerbeirat
- Mitarbeiter in Flüchtlingsunterkünften
- Ehrenamtliche von „Eschwege hilft“
- Von Abschiebung Betroffener: Jamal Sadykhan
- Helfer im Bildungsbereich