Leitgedanken
Die Sozialarbeit an Gesamtschulen ist gemeinsame Aufgabe von Jugendhilfe und Schule. Schule wird dabei als bedeutender Lern- und Lebensort für Kinder und Jugendliche angesehen. Gleichzeitig sehen wir junge Menschen in ihrem gesamten Umfeld. Problemlagen werden ganzheitlich betrachtet und erklärt. Problemfelder sollen frühzeitig erkannt und präventive Ansätze entwickelt werden.
Die Kooperation von Schule und Sozialarbeit ist deshalb auf die Gestaltung von Lebensräumen in und außerhalb der Schule ausgerichtet. Die häufig anzutreffende Arbeitsteilung, nach der die Sozialarbeit an Gesamtschulen für die Betreuung und Erziehung „auffälliger Schülerinnen und Schüler“ und die Schule für die Bildung zuständig ist, muss durch eine integrative Arbeitsteilung ersetzt werden, in der beide Institutionen ihre spezifischen Kompetenzen in alle Felder einbringen.
Zielgruppe für die Soziale Arbeit sind besonders die Schülerinnen und Schüler der Schule, deren Eltern und natürlich auch die Lehrerkräfte.
Ziele
Die Aufgabenfelder der Sozialen Arbeit sind Beratung, Vermittlung, Bildungsangebote, schulische und kommunale Gremienarbeit.
Die Soziale Arbeit ist an die Schweigepflicht gebunden und bietet das Beratungsangebot kostenlos an. Sie nimmt stets eine neutrale Position ein und tritt gegebenenfalls in der Rolle der Vermittlerin zwischen den einzelnen Instanzen auf.
„Kinder und Jugendliche können sich jederzeit persönlich an mich wenden und mein Büro aufsuchen.
Erziehungsberechtigte erreichen mich bevorzugt per E-Mail oder telefonisch. Sollte ich zum Zeitpunkt Ihres Anrufs nicht erreichbar sein, hinterlassen Sie bitte Ihren Namen, Ihre Telefonnummer sowie Ihr Anliegen auf dem Anrufbeantworter. Ich werde mich zeitnah mit Ihnen in Verbindung setzen.“
Ebru Saglam
Sprechzeiten: nach Vereinbarung
Raum: 1.10
Telefonnummer: 05651-339527
E-Mail: ebru.saglam@vhs-werra-meissner.de