Religion/Ethik

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Im Religionsunterricht haben Schüler*innen die Möglichkeit, wichtige Fragen ihres eigenen Lebens mit dem christlichen Glauben in Verbindung zu setzen.

Besonders Heranwachsende haben das Bedürfnis, ihr tägliches Leben, das Zusammenleben mit anderen in Familie und Gesellschaft zu überdenken und sich mit Gleichaltrigen darüber auszutauschen. Dieser Austausch findet im Religionsunterricht auf der Basis christlicher Werte und der biblischen Schriftgrundlage statt. 

Der Religionsunterricht an der Brüder-Grimm-Schule ist konfessionsübergreifend als ordentliches Lehrfach von der 5. bis zur 10. Klasse angelegt. Dass evangelische, katholische und orthodoxe Schüler gemeinsam unterrichtet werden, betrachten wir als bereichernde Diskussionsgrundlage. Auch einige muslimische Schüler mit Migrationshintergrund lernen die christliche Religion als Wertegrundlage der Gesellschaft des Landes kennen, in das sie eingewandert sind. Der Dialog zwischen Konfessionen und auch Religionen spiegelt ihren Alltag wider und ist wichtig für unser aller friedliches Miteinander.

Wer nicht am Religionsunterricht teilnehmen möchte, benötigt eine schriftliche Erklärung der Eltern (§100 der Hessischen Schulgesetzes) oder der religionsmündigen Schülerinnen und Schüler (Vollendung des 14. Lebensjahres). Sie oder er wechselt dann zum Ethikunterricht.

Die Möglichkeit zur Teilnahme an einem Schulgottesdienst im Rahmen der Aufnahmefeier zu Beginn der 5. Klasse oder zur Schulentlassung am Ende der 9./10. Klasse gehören selbstverständlich zum Profil unserer Schule.



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